Unser Jugendbund hat den Brückentag von Allerheiligen genutzt und hat seine sieben Sachen gepackt. Schon vor ca. einem Jahr haben wir uns auf den Zeitraum 01. Nov. – 04. Nov. geeinigt und die Edelweißhütte des „Kreisjugendrings Nürnberger Land“ gebucht.

Diese liegt in Deckersberg/Happurg bei Lauf an der Pegnitz.

Am Anreisetag (Donnerstag) sind wir ab ca. 15 Uhr nach und nach eingetrudelt.

Begonnen hat das Programm mit Kaffee trinken und mitgebrachten Kuchen essen, Zimmer beziehen und das Haus und Gelände zu begutachten.

Das Haus war echt schön und das Gelände erst! Es lag mitten im herbstlichen Waldgebiet.

Nachdem wir unser Haus bezogen haben und das leckere Abendessen genießen durften, hat die erste Einheit begonnen.

Das Thema über die ganzen Tage war „Persönlichkeitsentwicklung“ bzw. den „Holoklerus“ erlangen. Rebecca hat uns über die Tage sehr gut in dieses Thema eingeführt und uns einen Eindruck davon geben können, wie wichtig es ist sich um jeden Teil seiner Persönlichkeit zu kümmern uvm.

Am Freitagabend sind dann die Merks (Margit, Lara und Nele) angereist und haben dann Björn und Anna in der Küche unter die Arme gegriffen. Die Familie Merk war schon in vorherigen Freizeiten bei uns dabei, um uns kulinarisch zu verwöhnen. Wir genießen es jedes Mal mit Euch! Danke, dass ihr dabei wart!

Außerdem haben wir vor Beginn der Freizeit in Erfahrung bringen können, dass ganz in der Nähe ein Turm sein muss, der auch für uns zugänglich ist. Deswegen haben wir uns vorgenommen dort oben ein Abendmahl mit atemberaubender Aussicht bei Nacht zu feiern. Auf dem Weg dahin hat uns das Licht selbstgebastelter Fackeln geleitet und natürlich Björns Wanderapp ;)

Die Fackeln haben wir mit alten Jutesäcken umwickelt und anschließend ins Wachs getaucht, das im Lagerfeuer geschmolzen wurde.

Die Freizeit war sehr geprägt von den tiefgehenden Einheiten von Rebecca; viel Essen von Björn, Anna und den Merks. In unserer vielen freien Zeit haben wir uns bspw. beim Spazieren reflektieren können und beten können, wir haben den Wald also zu einem Gebetswald gemacht. Außerdem haben wir unsere Gemeinschaft gepflegt z.B. in Form von Spielen, Singen und mit einander reden.

 

12.11.2018                                                                                                                                                                 Julia H.

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